In einer Langzeit-Kohortenstudie untersucht die spanische Forscherin Almudena Sánchez-Villegas an der Universität von Navarra an über 10000 Freiwilligen die Häufigkeit des Auftretens von depressiven Erkrankungen. Die teilnehmer wurden unter anderem nach ihren Eßgewohnheiten befragt.
Innerhalb von 5 Jahren entwickelten ca. 5% der Probanden eine Depression, die sich nicht nach der Mediterranen Diät ernährten.
Lediglich 3% der Probanden aber, die sich gemäß der Mittelmeerdiät - viel Olivenöl, wenig tierisches Fett, viel Obst, Gemüse, Fisch - ernährten, bekamen eine depressive Erkrankung.
nach: Archives of General Psychiatry, 2009

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